Meine Einarbeitung

Spannende Erfahrungen als neue Redakteurin bei kothes.

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Was hast du vor deinem Start als Redakteurin bei kothes gemacht?

Vor meinem Start bei kothes habe ich diverse Stationen passiert. Nach dem Abitur habe ich zunächst eine kaufmännische Ausbildung absolviert und noch während der Ausbildungszeit das Angebot einer Festanstellung im Bereich Unternehmenskommunikation erhalten – dieses nahm ich an und blieb dort für eineinhalb Jahre.

Im Anschluss daran studierte ich Soziologie sowie Sprach- und Kommunikationswissenschaften
(Bachelor) und digitale Medienkommunikation (Master) an der RWTH Aachen. Dabei lernte ich zahlreiche interdisziplinäre Arbeitsfelder kennen, in denen die Faktoren Mensch, Innovation, Technologie und Kommunikation zusammenwirken. Während des Studiums habe ich in der Stabsstelle Marketing der RWTH Aachen und an einem Forschungsinstitut gearbeitet, das sich mit der Interaktion von Mensch und Maschine beschäftigt. Dort wurde mein Interesse für die Bereiche Digitalisierung, Technik und Kommunikation geweckt. Angebote der Fachschaft durch vorangegangene Praxis-Exkursionen machten mich schließlich auf kothes aufmerksam als einen Arbeitgeber, der alle diese Bereiche kombiniert.

Wie war der Einstieg bei kothes?

Meine Einarbeitung bei kothes war im Vorfeld von den Verantwortlichen detailliert geplant worden und verlief dadurch sehr strukturiert. Das hat mir den Einstieg in einen – für mich – neuen Arbeitsbereich sehr erleichtert. Zudem schafft die „Offene-Tür-Politik“, die in allen Abteilungen gelebt wird, eine freundliche, von Offenheit und vor allem Hilfsbereitschaft geprägte Arbeitsatmosphäre. Auch dadurch habe ich mich sehr schnell in den neuen Themengebieten und Strukturen zurechtgefunden.

Mit mir zusammen haben 10 weitere Mitarbeiter angefangen, die mit mir auch die einführenden Schulungen besuchten. Es entwickelte sich schnell ein dynamisches Zusammengehörigkeitsgefühl.

Die Einarbeitungsphase bei kothes sieht regelmäßige Feedbackgespräche mit dem Betreuer und der Abteilungsleitung vor. In diesen Gesprächen haben die neuen Mitarbeiter und die Vorgesetzten die Möglichkeit, sich auszutauschen und ihre Eindrücke zu vermitteln. So können schon zu Beginn der Einarbeitungsphase offene Fragen geklärt, erste Eindrücke mitgeteilt und die gesamte Einarbeitung reflektiert werden. Falls nötig, wird die Einarbeitung auf Basis der Feedbackgespräche angepasst.

Hast Du schon Projekte bearbeitet?

Das Schöne bei kothes ist die Einbindung in Projekte von Anfang an. Innerhalb der ersten Tage, nachdem man die wichtigsten Programme und Tools in den besagten Schulungen kennengelernt hat, wird man mit einem ersten Übungsprojekt betraut, um das Erlernte direkt anzuwenden. Klassischerweise werden dabei Projekte aus dem Konsumgüterbereich bearbeitet, da man sich mit den Nutzern dieser Produkte identifizieren kann, was wiederum die Projektbearbeitung erleichtert. Von der Konzeptionierung über die Informationsaufbereitung bis hin zur Prüfung durch das Qualitätsmanagement habe ich dieses Übungsprojekt eigenständig bearbeitet.

Ich bekam danach recht schnell die Gelegenheit, an realen Projekten mitzuwirken. Größtenteils stammten diese Projekte aus den Bereichen Automotive, Maschinenbau und Energie. Wenige Zeit später habe ich bereits mein erstes eigenes großes Projekt für einen Kunden bearbeitet und dabei die Möglichkeit erhalten, viel Neues dazuzulernen – ein Aspekt, der die Arbeit bei kothes sehr spannend gestaltet.

Hinzu kommt, dass man auf einen enormen Wissenspool zurückgreifen kann, der sich aus allen Mitarbeitern zusammensetzt. Im Rahmen von sogenannten „Taskforces“ werden neue Themen in Teams aufbereitet und das Leistungsangebot von kothes somit stetig erweitert. Jeder Kollege kann sich für die Mitarbeit in diesen Taskforces bewerben, auch wir neuen Mitarbeiter.

Selbstverständlich muss man sich auch ein paar Herausforderungen stellen. Eine Herausforderung besteht zum Beispiel darin, dass man sich recht kurzfristig in neue Themengebiete einarbeiten muss, eine andere, dass man Projekte oftmals im Gesamten bearbeitet, was auch die grafische Aufbereitung einschließt. Letzteres stellt für mich persönlich die größte Hürde dar, da ich im Vorfeld wenig im Grafikbereich gearbeitet habe. Gleichzeitig zeigt es aber auch, wie vielfältig der Tätigkeitsbereich ist.

Wie sieht Deine Zukunft bei kothes aus?

Ich arbeite in einem Redaktionsteam in der Zentrale in Kempen. Vorerst werde ich mich mit klassischer Technischer Dokumentation befassen. Zukünftig möchte ich, im Zuge der Digitalisierung, auch in den Bereichen Smart Information, Interface-Gestaltung und Augmented Reality mitwirken. Außerdem bietet kothes eine Vielzahl an Weiterbildungsmöglichkeiten, was auch bedeutet, dass jeder seinen Karriereweg individuell gestalten kann – zum Beispiel als Seminarreferent, Projektleiter oder Berater. Ich bin gespannt, welchen Weg ich einschlagen werde, und freue mich auf eine spannende und herausfordernde Zukunft bei kothes.