Mein Praktikum bei kothes

Wie ich zu kothes kam. Olga Haan, angehende Technische Redakteurin, berichtet.

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Im November 2016 habe ich eine Weiterbildung zur Technischen Redakteurin mit anschließender Zertifizierung durch die tekom begonnen. Im Rahmen dieser Weiterbildung war ein dreimonatiges Praktikum vorgesehen, mit dem Ziel, das Gelernte im Rahmen einer Projektarbeit zu vertiefen und praktisch anzuwenden. Bei der Wahl des Praktikumsbetriebs war mir vor allem wichtig, von erfahrenen Redakteuren lernen zu können. Die Freude war daher groß, als ich eine Zusage von kothes bekam.

Mein erster Tag bei kothes

Im April war es dann so weit: mein erster Tag bei kothes. Aufgeregt und etwas nervös, aber auch gespannt auf die Kollegen, Aufgaben und die neuen Herausforderungen betrat ich die Räumlichkeiten von kothes und wurde sehr herzlich begrüßt. Nach einem kurzen Einführungsgespräch mit meinem Praktikumsbetreuer und Leiter der internen Ausbildungsabteilung ging es gleich los mit der ersten Schulung. Meine anfängliche Aufregung legte sich bereits im Laufe des ersten Tages und ich fühlte mich auf Anhieb wohl und willkommen. 

Praktikumsinhalte

In den folgenden Tagen und Wochen folgten zahlreiche spannende und lehrreiche Schulungen und Workshops: von den Grundlagen der Technischen Redaktion über Recherche- und Modularisierungsverfahren bis hin zur Kommunikation mit Kunden. Aber auch Wissenswertes über Normen, CE-Kennzeichnungen und Risikobeurteilungen wurde vermittelt. Zudem wurde ich zusammen mit den anderen neuen Mitarbeitern im Umgang mit dem Redaktionssystem und dem Bildbearbeitungsprogramm geschult, die bei kothes vorwiegend im Einsatz sind. Dabei gaben uns amüsante Anekdoten erfahrener und langjähriger Mitarbeiter einen Vorgeschmack darauf, was uns als angehende Redakteure erwarten würde.

Darüber hinaus lernten wir die Geschäftsführung und den Mitarbeiterbeauftragten kennen und erhielten Einblicke in den internen Qualitätsmanagementprozess, das Lektorat sowie die Übersetzungsabteilung.

Meine Aufgaben

Neben den Schulungen, die uns auf den Alltag als Technische Redakteure vorbereiten sollten, bestand meine Hauptaufgabe in der Überarbeitung einer Betriebsanleitung für ein Pumpenaggregat. Dies stellte zugleich meine Projektarbeit dar, die ich zum Ende meines Praktikums bei der tekom einreichte. Bei der Erstellung der Projektarbeit konnte ich jederzeit auf die Unterstützung meines Praktikumsbetreuers zählen.

Die Kollegen

Ob bei fachlichen oder allgemeinen Fragen, die Kollegen halfen immer sehr gerne weiter und sorgten durch ihre offene und herzliche Art für ein durchweg entspanntes Arbeitsklima.

Fazit

Nach drei Monaten kam der Tag des Abschieds und ich verließ etwas wehmütig das Büro. Ich hatte eine aufregende Zeit, in der ich viel gelernt, mich auch persönlich weiterentwickelt und viele tolle Menschen kennengelernt habe. Ich freue mich daher umso mehr, dass ich nach der Zertifizierungsprüfung als neue Mitarbeiterin bei kothes anfangen darf.